Herzlich willkommen auf unseren neuen Internetseiten!
Seit mehr als 15 Jahren haben wir uns auf die Verteilung von Werbeprospekten, Beilagen und Zeitungen im Großraum Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern spezialisiert. Mittlerweile werden mehr als 2,1 Millionen Haushalte von uns und unseren Partnern wöchentlich reflektiert, um mit Haushaltswerbung in Form von Wochenzeitungen, Beilagen und Prospekten potenzielle Konsumenten von Produkten und Dienstleistungen aller Branchen anzusprechen.
Je genauer man die richtigen Konsumentengruppen mit dem jeweils richtigen Werbemitteln anspricht, umso mehr verringern sich die Streuverluste der Werbeaktion und die Werbemittel werden zunehmend von wirklich interessierten Käufern akzeptiert.
Nutzen Sie unsere Erfahrung für Ihre Direktwerbung, denn Ihre Werbung kommt mit uns gut an! In unseren regionalen Verteilgebieten sind tausennde von Zusteller mehrmals wöchentlich unterwegs. Selbstverstandlich überprüfen wir unsere Arbeitsprozesse ständig durch intensive Qualitätskontrollen und optimieren unsere Arbeit für Sie.
Betrachten Sie uns also als Ihren zuverlässigen Partner bei der Verteilung Ihrer Prospekte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ingelore Tokarski
Vertriebsleitung
Weitere News und Infos zum Thema:
DDV-Umfrage "Konjunktur-Update 1. Halbjahr 2010"
Umsätze steigen langsam wieder an / Weitere Verlagerung von Off- zu Online im Dialogmarketing erwartet
Ist die Wirtschaftskrise schon überwunden oder braucht es noch einige Zeit, bis sich die Dialogmarketingbranche in Gänze erholt hat? Die Ergebnisse einer Online-Befragung des Deutschen Dialogmarketing Verbands (DDV) unter seinen Mitgliedern gibt Antworten: demnach legen die Dialogmarketer momentan noch verhaltenen Optimismus an den Tag und hoffen nach einem ersten Anziehen der Umsätze in den ersten sechs Monaten 2010 auf eine deutliche Erholung im zweiten Halbjahr. An dem „Konjunktur-Update“ haben sich im Juli 162 Unternehmen und damit 22 Prozent aller Mitglieder beteiligt. 92 Prozent der Befragten ordnen sich dabei als „Dienstleister“ ein.
Nach dem Krisenjahr 2009 lassen diese Zahlen aufatmen: Immerhin 41 Prozent aller Befragten zufolge haben die Umsätze ihrer Unternehmen zwischen Januar und Juni 2010 wieder angezogen. Eine deutliche Umsatzentwicklung verbuchten dabei 28 Prozent, eine moderate mit 63 Prozent knapp zwei Drittel. Hauptgrund für einen Umsatzanstieg im ersten Halbjahr: der Zugewinn neuer Kunden.
Die Mehrheit der DDV-Unternehmen (55 Prozent) – und dabei vorrangig Dienstleister von Dialogmarketing – konnte den Umsatz in den ersten sechs Monaten noch nicht richtig ankurbeln. Als Gründe für einen Umsatzrückgang bzw. eine Stagnation der Umsätze gaben die Befragten an, die Investitionen ins Dialogmarketing sowie Aufträge seien deutlich reduziert worden und Auftraggeber von Dialogmarketingmaßnahmen hätten noch mit den Folgen der Wirtschaftskrise zu kämpfen.
Quelle: www.ddv.de
So kommen Brief, Prospekt und Mailing maßgeschneidert an
Professionelles Direktmarketing ist nach wie vor eines der erfolgreichsten Verkaufsinstrumente. Denn es vereint die Merkmale Schnelligkeit und Individualität mit Kreativität, Zielgruppengenauigkeit und Treffsicherheit. Wer so die Kundenbindung erhöhen und Neukunden gewinnen möchte, muss die spezifischen Regeln und Geheimnisse ...
Freiburg (ots) - Professionelles Direktmarketing ist nach wie vor eines der erfolgreichsten Verkaufsinstrumente. Denn es vereint die Merkmale Schnelligkeit und Individualität mit Kreativität, Zielgruppengenauigkeit und Treffsicherheit. Wer so die Kundenbindung erhöhen und Neukunden gewinnen möchte, muss die spezifischen Regeln und Geheimnisse kennen. Die Haufe Akademie vermittelt jetzt das dazu notwendige Wissen in einem zweitägigen Seminar.
Der Referent Raimund Gründler, Fachleiter an der Internationalen Berufsakademie in Heidelberg, steigt zunächst in die Thematik eines professionellen Zielgruppenmanagements ein. "Hier wird der Grundstein für den Erfolg gelegt", weiß der Experte. Gründler erläutert in Kürze die rechtlichen Grundlagen, die bei Direktwerbeaktionen zu beachten sind, und stellt dann die Instrumente wie Mailings, Beilagen, E-Mails und Messen mitsamt ihren Vor- und Nachteilen vor.
Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Planung, Entwicklung und Umsetzung von entsprechenden Maßnahmen. Die Teilnehmer erfahren, wie sich Brief, Prospekt, Antwortkarte und Mailing effektiv in einem Cross-Media-Mix einbinden lassen und welche Wirkung damit zu erreichen ist. Dabei zeigt Gründler auch, wie professionelles Response-Marketing aussieht und auf welche Weise sich Rückläufe steigern lassen.
Quelle: www.medienhandbuch.de
E-Postbrief: Stiftung Warentest fällt vernichtendes Urteil
Die Stiftung Warentest watscht die Deutsche Post ab: Der E-Postbrief sei unfertig, nicht ausgereift und verleide dem Absender das elektronische Briefeschreiben – das habe ein Praxistest des Produktes gezeigt. Die Deutsche Post gelobt Besserung.
Bis zum Start der De-Mail von der Deutschen Telekom und United Internet im Herbst müsse die Deutsche Post ordentlich nachbessern, so die Stiftung Warentest. Denn: „Mit dem E-Postbrief hat die Deutsche Post ein unfertiges Produkt auf den Markt gebracht.“ Kritikpunkte sind „die holprige Aufladung des Guthabens“ (für die Freischaltung eines der beiden Testkontos benötigte die Post fast vier Wochen), „die langen Ladezeiten“ sowie „die fehlerhafte Eingabemaske“. Außerdem wisse bei ausgedruckten Briefen niemand, was am Ende beim Empfänger ankommt. So würden unter anderem Anhänge nicht ankommen sowie Grafiken und Bilder teilweise unvollständig oder sogar gar nicht angezeigt werden. Und auch Fehldrucke von Hybridbriefen müssten die Nutzer bezahlen. Ihr Versprechen, den E-Postbrief am jeweils nächsten Werktag zuzustellen, habe die Post darüber hinaus nur teilweise gehalten.
Bereits im Juli hatte die Stiftung Warentest den E-Postbrief zu seinem Start einen Schnelltest unterzogen. Damals wurde vor allen Dingen der Preis des Dienstes bemängelt, der genauso hoch ist wie bei Standardbriefen, bei E-Postbrief-Einschreiben sogar höher. Schon damals kritisierten die Tester die umständliche Anmeldung für den Dienst. Darüber hinaus äußerte die Stiftung Warentest Bedenken bezüglich des Datenschutzes: Werde der E-Postbrief gedruckt, könnten Postmitarbeiter die Texte theoretisch lesen.
Quelle: www.onetoone.de
Bundesregierung will vor aggressivem Direktmarketing schützen
Politik reagiert auf Hinweise der Verbraucherzentralen
Die Bundesregierung erwägt neue Vorschriften für einen effektiven Verbraucherschutz vor aggressivem Direktmarketing von Telekommunikationsfirmen. Diese Frage werde derzeit geprüft, schreibt die Regierung in ihrer Antwort auf eine Anfrage der FDP-Fraktion. Die Liberalen hatten auf Hinweise der Verbraucherzentralen aufmerksam gemacht, wonach Bürgern Bestätigungen angeblich bestellter DSL-Anschlüsse zugesandt würden, die sie nicht in Auftrag gegeben oder nur aufgrund falscher Angaben der Verkaufsagenten bestellt hatten.
Die Regierung betont, fingierte Verträge über Telekommunikationsdienstleistungen stellten für Verbraucher "ein ernst zu nehmendes Problem" dar. Sie weist darauf hin, dass Erfüllungsansprüche aus Verträgen ohne Einwilligung des Verbrauchers ausgeschlossen sind. Bereits heute könne das unaufgeforderte Ansprechen von Verbrauchern in der Öffentlichkeit für Werbezwecke als unzumutbare Belästigung geahndet werden. In diesem Punkt halte sie den bestehenden Schutz für ausreichend.
Um Schwierigkeiten bei der Durchsetzung des geltenden Rechts zu vermeiden, schlage das Bundesjustizministerium für den Bereich der unerlaubten Telefonwerbung eine ergänzende gesetzliche Regelung vor. Ein entsprechender Gesetzentwurf werde "baldmöglichst" präsentiert.
Quelle: www.zdnet.de







